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458 Kommentare

  1. Lieber Herr Krämer!
    Als einer, der dieselbe Vorstellung besucht hat wie Herr Bertschler, möchte ich den Eindruck entschieden korrigieren, den dessen Kommentar vermittelt. Weder hatte das Publikum an humoristischer Unterversorgung zu leiden (sondern wurde im Gegenteil mit einer selten gehörten Dichte an ebenso komischen wie originellen Gedanken unüberhörbar euphorisiert), noch ist in dieser Hinsicht eine Abkehr von früheren Programmen erkenn- und bemäkelbar. Mag sein, dass sich manche weniger Ambivalenz und mehr Schublade wünschen. Mir gefällt gerade die Gratwanderung zwischen Komik und Melancholie, die Sie wie kein Zweiter beherrschen. Kommen Sie wieder!
    Erhard N., auch im Namen anderer

  2. Sehr geehrter Herr Krämer!

    Ich war gestern im Saumarkt zu Feldkirch bei Ihnen zu Gast. Vor allem, weil ich Sie von einem Auftritt ebendort vor einigen Jahren kenne – hat doch die Deutschlehrerin bleibenden Eindruck hinterlassen.

    Offensichtlich haben Sie den entsprechenden Humor etwas hinter sich gelassen, irgendwie hat mich gestern eher eine trübselige Stimmung erreicht. Dabei fühlte ich mich bei der anfänglichen Mettwurst sogleich sehr wohl, danach aber haben Sie mich ziemlich verloren, einzig ihre Ausführungen über die Gotteshäuser kurz vor der Pause haben mich wieder gefangen. Leider dann nicht genug – meine Begleitung hatte auch genug und sind wir gegangen.

    Worauf ich hinaus will: Sie haben im Programm ja öfters angedeutet, dass das soeben aufgeführte Stück wohl nicht so gut ankommt, hatte ich im Publikum das Gefühl, da spielt er mit uns, was ja auch eine spannende Erfahrung werden kann. Aber schlussendlich fehlte uns dann doch die Hoffnung, dass sich die Stimmung nochmals dreht.

    Meine Nachricht schreibe ich mit meinem Leitgedanken – „Ihre Zufriedenheit freut uns, Ihre Kritik hilft uns weiter“. Und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und Kreativität, auf dass Sie auch zukünftig noch viele Menschen glücklich machen.

    Beste Grüße

  3. Heute abend – per Zufall – im DLF in concert gehört – welch eine Entdeckung! Bravo, bravissimo !!!
    Eine kleine, glückliche Fügung und ich bin begeistert. Danke, Sebastian Krämer

  4. Sehr geehrter Herr Krämer,
    ich habe soeben Ihren wundervollen Liveauftritt im Deutschlandradio Kultur mitgehört und da Sie leider weder meinen Applaus zu Ihren feinziselierten Zwischenkomentaren noch den brausenden Bravoapplaus hören konnten, von den ZUGABE—-ZUGABE—-ZUGABE-Rufen am Ende verschont blieben, möchte ich doch mit diesen Zeilen meine Rührung, Freude und Hochachtung ausdrücken.
    Ich danke Ihnen für diesen wunderschönen Abend mit Ihrem klugen Humor und Ihrer phantasievollen Aufmerksamkeit für die Welt und derer täglichen Abgründe. Sie hinterlassen die besten Kondensstreifen.
    Besonders rührte mich Ihr Lied Taumilidau. Dachte nie das es jemanden gibt, der über diese vergessene Kindheitserinnerung ein Lied machen könnte…
    Vielen Dank!
    Es grüßt Sie….Saskia

  5. Lieber Sebastian Krämer. Ganz herzlich möchten wir uns für den Abend „Ein Licht geht uns auf“ in der Rosenau bedanken – Stuttgart Premiere und Welturauführung in einem. Das mit dem Licht gilt übrigens immer, sobald Sie auf die Bühne betreten, nicht nur in der Weihnachtszeit! Bemerkenswert auch Ihr Appell, all jener zu bedenken, die aufgrund von Verordnungen momentan nicht an Kultur teilhaben können. Noch wichtiger Ihre Aktion: Sie bleiben einfach immer konterrevolutionär – dafür schätzt man Sie wie die Grille dafür, dass sie zirpt :-) Danke für Ihre Musik, Ihre Worte, Ihre Gedanken. Herzliche Grüße aus Asperg, Ihre Sonja und Klaus

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