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427 Kommentare

  1. Lieber Herr Krämer,

    Vielen Dank für die beiden Vorstellungen im Theater am Wall in Warendorf und in Zweischlingen in Bielefeld.
    Ich hatte nur beiläufig vor Weihnachten erwähnt, ich hätte zum Erstaunen meiner Familie nichts gegen ein Double-Feature innerhalb von 2 Tagen. Promt lagen für mich Karten für beide Termine unter dem Tannenbaum.
    Beide Abende waren totale Highlights. Und nach Lektüre des Notenbuches habe ich noch grösseren Respekt vor Ihrer Darbietung.
    Von meiner Familie, die bis dato noch Sebastian-Kraemer-unbeleckt waren, konnte ich zumindest einen Teil der Familie mit dem Sebastian-Krämer-Virus infizieren. Wir sehen uns deshalb beim nächsten Termin hier in der Nähe sicherlich wieder.
    Machen Sie bitte weiter so,
    Wenn die you-tube-clicks weiter in die Höhe gehen, liegt das (auch) an uns.
    Herzlichst grüßt aus Oelde Jürgen Jasper

  2. Lieber Herr Krämer, danke für den schaurig schönen Abend gestern im Amalthea-Theater. Es war eine sehr gute Idee, das Konzert gemeinsam mit ihrem kongenialen Partner Timo Brunke zu geben. Sie beide waren in Höchstform und harmonisierten ausgesprochen gut miteinander. Die Balladen spuken immernoch in unseren Köpfen, und beim heutigen Waldspaziergang haben wir auch folgsam den braven Isidor gegrüßt.
    Herzlichst,
    Familie Czech

  3. Lieber Herr Krämer,
    gestern Abend habe ich Sie in Bergneustadt gesehen, was wie immer ein großer Genuss war! Ich finde es äußerst bemerkenswert, wie Sie nahezu alle Liedwünsche spontan umsetzen konnten.
    Außerdem möchte ich mich für das Notenbuch, dass ich in der Käs‘ in Frankfurt erworben habe, bedanken. Das ist zwar erst einen Monat her, aber das Notenbuch hat mir schon jetzt so viel Freude bereitet, dass es jeden Cent wert war. Man lernt beim eigenen Musizieren die Stücke doch nochmal aus einem ganz anderen Winkel kennen und da steckt doch viel Kunst in Ihren Liedern. Leider sind mir die meisten Lieder gesanglich etwas zu hoch, aber glücklicherweise kann man ja auch dagegen vorgehen. So kann ich mein Sebastian Krämer Repertoire, was bisher leider nur aus „Raucher stinken“ bestand (ja, die drei Akkorde konnte ich mir sogar raushören!), endlich erweitern. Einzig den Mülltonnenwalzer vermisse ich noch, aber man kann ja nicht alles haben. Aber 38 Lieder für 20€ sind eine äußerst gute Investition. Da bleibt noch einiges für mich zu üben, und das freut mich wirklich sehr. Deswegen an dieser Stelle vielen, vielen Dank für Ihre wunderschöne, gut komponierte Musik!

    Ich wünsche Ihnen ein frohes Fest und schöne Feiertage!

    Beste Grüße
    Lars-Philipp

  4. Lieber Sebastian,
    das Bedürfnis von kleinen Kindern, an den kulturellen Highlights des Jahrhunderts teilzuhaben, trieb mich kürzlich in die deutsche Version von „Frozen 2“. Während das Kind sämtliche Lieder andächtig mitsang, fragte ich mich den ganzen Film lang, ob in deinem nächsten Programm wohl mit einem Verriss oder doch wenigstens einem Bezug zu rechnen ist… bis zum Abspann. Da musste ich dann ziemlich lachen.
    Wobei – die Frage stelle ich mir immer noch, bzw. jetzt erst recht.
    Ich vermute aber doch, du bist stolz auf deine Tochter. Herzlichen Glückwunsch!
    Beste Grüße
    Maria

  5. Lieber Herr Krämer. Alle Versprechen, die Sie im Geleitwort zum Programm der Rosenau benannt haben, wurden beim Konzert in derselben eingelöst: Ein Künstler in absoluter Höchstform und ein Publikum, das mit glänzenden Augen und heißen Ohren lauschte. Wir können halt gut zuhören, um auf Ihr Epos des Drachentöters zu rekurrieren. Danke für diesen Bombenabend, um im eigenen Jargon zu verbleiben. Herzlichste Grüße aus Asperg, Ihre Sonja und Klaus

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