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355 Kommentare

  1. Lieber Herr Krämer,

    gestern durften mein Freund und ich Sie zum ersten Mal live in der Premiere Ihres neuen Programms „Im Glanz der Vergeblichkeit – Vergnügliche Elegien“ in Berlin bewundern. Mit unverstelltem Blick auf die Bühne (und Ihr Fingerspiel) aus der zweiten Stuhlreihe heraus wurde unser halbjährliches Entgegenfiebern nicht enttäuscht. Das Arrangement mit dem Metropolis Orchester Berlin war ganz entzückend, obgleich es auch viele Fans gibt, die aufgrund Ihres exzellenten Klavierspiels, Sie gerne in alleiniger Begleitung hören.
    Wieder einmal mussten Deutschlehrer sich einen Stupser abholen. Ich selbst habe jahrelang Deutsch auf Lehramt studiert, ohne dem Zerpflücken von Texten eine grundsätzliche Notwendigkeit eingestehen zu können. Andererseits gäbe es ohne das Grundwissen über die Anwendung wohl kaum so viele Fans, die Ihr offensichtlich musikalisch und literarisch kunstvoll strukturiertes Werk zu würdigen wüssten. ;)
    Meine Lieblinge des Abends: das Lied vom Drachentöten, der Kafka-Aufsatz und das Lied vom Planetarium, das ähnlich wie „Kino von außen“ Innen- und Außenraum gegenüberstellt und damit der Entfremdung vom Natürlichen durch die Moderne mit ihrer Schaffung künstlicher bzw. virtueller Räume eine kritische Stimme entgegensetzt.
    Beim Lied vom Drachentöten war ich aber nicht in der Lage, nach einmaligem Hören, alle Ebenen zu erfassen, -wie es mir mit einigen Liedern ging. Aber es ist zuweilen auch gut, einfach die Schönheit eines Beitrages auf sich wirken und jeden Tag einen anderen Teil seines Herzens berühren zu lassen.
    Für die Bereicherung an Blickweisen auf die Welt, die ihr innewohnenden Subjekte und Objekte und deren Beziehungen und Bewegungen bedanke ich mich auf’s herzlichste und sehne unersättlich nach neuem Futter.

    Liebe Grüße,
    Sylvia

  2. Lieber Herr Krämer. Es war eine pompöse Premiere am Freitag, 13. Oktober in Berlin. Gerade die Kombination mit dem Metropolis Orchester Berlin war großartig. So sollten Sie öfter auftreten. Die Hommage an Christof Stählin war genial, wie natürlich auch alle anderen Stücke. Der (oder das?) Medley zu Beginn läßt Liebhaberherzen höher schlagen. Egal, welche Zugabe Sie präsentieren – das Lied begeistert immer. Für die Stuttgart Premiere könnte dies beispielsweise Hellexpress sein, falls Sie gerne wissen möchten, was ein Teil des Publikums sich wünschen würde. Herzliche Grüße Ihre Sonja und Klaus

  3. Ich war am Wochenende in Frankfurt zur Vorpremiere von Ihrem neuem Programm. Am Ende des Programms und nach zwei Zugaben fragten Sie uns, das Publikum, ob das Programm nicht doch zu lang wäre, also, es wäre doch bestimmt zu lang, oder? Lieber Sebastian, mir ist schon klar: Wenn ich dort sehr lange sitzen würde, dann würde sich mein Zustand irgendwann von geduscht zu ungeduscht, von satt zu hungrig, von „ausreichend mit Flüssigkeit versorgt“ zu durstig ändern, aber ich weiß, dass ich mir trotzdem zu keinem Zeitpunkt wünschen würde, dass es endlich vorbei wäre. Oder, kurz gesagt: Nein, das Programm ist bestimmt nicht zu lang. Danke für einen großartigen Abend.

  4. Hallo lieber Sebastian.
    Ich war gestern mit zwei Freunden auf der großartigen Vorpremiere des neuen Programms in Bergneustadt – es war grandios :)
    Ja wirklich, es ist immer wieder irre toll, dich so nah und so ehrlich einfach nur am Klavier (und mit etwas zu viel Hall -> Axel ;) ) zu sehen.
    Mein siebtes Krämer – Konzert in klitzekleinen Theatern – und sicher nicht das letzte!
    Schön, endlich mal die Hand des – meiner Meinung nach – begabtesten Chansonnieres ever geschüttelt zu haben, wenn auch meine Rolle als „der Buchleser“ äußerst fragwürdig war :)
    Ich wünsche weiterhin ganz viel Erfolg auf den kleinen, feinen Bühnen dieser Bananenrepublik – einer muss es ja machen, und der macht es einfach klasse!

    Grüße aus Lindlar,

    Ben

  5. Lieber Herr Krämer. Wir fahren nach Berlin und freuen uns auf die Premiere Ihres neuen Programms. Der Titel lässt schon Großartiges vermuten. Herzliche Grüße aus Asperg, Sonja und Klaus

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