Tja.
Wie gemein, daß die Auslöserin der emotionalen Verwirrung meines Freundes „Annika” heißt.
Aber Sehnsucht ist ja bekanntermaßen gemein.
Kein Grund die Cd, das Lied, die Lieder, den Sinn zu verbannen – im Gegenteil.
Danke für so viel Wahrheit.
Danke für so viel Klarheit.
Danke für so viel Realität.
Und all dies „verpackt” in eine Art und Weise, die mir nicht nur das (sonst so für mich überlebensnotwendige) Weghören und Weggehen nicht aufzwängt, sondern eine absolute Wohltat für mich, mein Sein, mein Ich ist.
hab Sie gerade erst vor ein paar Tagen auf Youtube entdeckt. Danke für das Stück: „Sehnsucht ist gemein”. Meine körperliche Erkrankung hat zu großen Teilen direkt mit uralten, unerfüllten Sehnsüchten zu tun. Wenn mich jetzt dieser Schrott wiedermal heimsuchen will, dann schiebt sich neuerdings immer das Bild mit dem Flummy-Automat davor :)) Es geht mir bedeutend besser und nicht mehr aus dem Sinn. Ich merke, es heilt mich.
Kreuzlingen wäre toll. Mal sehen, ob es dafür noch Karten gibt.
Gruuß vom See
Hallo Herr Krämer,
vielen Dank für einen sehr schönen Abend in Frankfurt am letzten Donnerstag. Über die Deutschlehrer-Zugabe hab ich mich natürlich besonders gefreut :-) Die CD „Schlaflieder zum Wachbleiben” hat ihre Absicht nicht verfehlt und das Konzert zuhause noch etwas ausgedehnt :-) Vielleicht schaffe ich es auch am 17.11. noch mal in die Käs, dann könnte ich auch mal Herrn Tschirpke live erleben.
Viele liebe Grüße
Ellen
Hannah schrieb am
9. November 2011 um 00:37Tja.
Wie gemein, daß die Auslöserin der emotionalen Verwirrung meines Freundes „Annika” heißt.
Aber Sehnsucht ist ja bekanntermaßen gemein.
Kein Grund die Cd, das Lied, die Lieder, den Sinn zu verbannen – im Gegenteil.
Danke für so viel Wahrheit.
Danke für so viel Klarheit.
Danke für so viel Realität.
Und all dies „verpackt” in eine Art und Weise, die mir nicht nur das (sonst so für mich überlebensnotwendige) Weghören und Weggehen nicht aufzwängt, sondern eine absolute Wohltat für mich, mein Sein, mein Ich ist.
Alles Gute,
Hannah
Die gute Steffi schrieb am
7. November 2011 um 00:38So viele gute Inhalte, habe ich selten gefunden. Danke.
Marion Reuner schrieb am
5. November 2011 um 21:45Hallo Herr Krämer,
hab Sie gerade erst vor ein paar Tagen auf Youtube entdeckt. Danke für das Stück: „Sehnsucht ist gemein”. Meine körperliche Erkrankung hat zu großen Teilen direkt mit uralten, unerfüllten Sehnsüchten zu tun. Wenn mich jetzt dieser Schrott wiedermal heimsuchen will, dann schiebt sich neuerdings immer das Bild mit dem Flummy-Automat davor :)) Es geht mir bedeutend besser und nicht mehr aus dem Sinn. Ich merke, es heilt mich.
Kreuzlingen wäre toll. Mal sehen, ob es dafür noch Karten gibt.
Gruuß vom See
Ellen Klinghammer schrieb am
24. Oktober 2011 um 06:10Hallo Herr Krämer,
vielen Dank für einen sehr schönen Abend in Frankfurt am letzten Donnerstag. Über die Deutschlehrer-Zugabe hab ich mich natürlich besonders gefreut :-) Die CD „Schlaflieder zum Wachbleiben” hat ihre Absicht nicht verfehlt und das Konzert zuhause noch etwas ausgedehnt :-) Vielleicht schaffe ich es auch am 17.11. noch mal in die Käs, dann könnte ich auch mal Herrn Tschirpke live erleben.
Viele liebe Grüße
Ellen
Lu schrieb am
11. Oktober 2011 um 16:57Wüsst’ nicht, wie soll ich’s anders sagen, deine Worte gehen, wie die Liebe, durch den Magen, in den Kopf und sorgen dort für Wohlbehagen.
Und was sich reimt ist wahr – auch wenn dies kein guter war…
Ein Notenbuch zum Nachspielen würde mich zutiefst entzücken!
Bleib so und weiter so :)